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14.11.2020 22:05

Eine sanfte wirksame Arbeit - über den Körper in den Geist

Was genau ist die Methode? "Wir berühren den Körper und erreichen den Geist", das ist das Besondere an dieser Arbeit nach Milton Trager, die ich mit vielen anderen Methoden und meinem Wissen gerne weitergebe. Meine Lieblingsfrage: "Wie könnte es leichter gehen", begleitet mich jeden Tag.

Selbst in meiner Freizeit begleitet mich die Frage "wie könnte es leichter gehen", wenn ich neugierig neue Gegenden erkunde.

Um meine Arbeit richtig zu verstehen, fängt man am besten mit dem an, was diese Methode nicht einsetzt, nämlich Anstrengung. Den Körper, die Muskeln und das Gewebe außergewöhnlich zu belasten, wie es z.B. bei Schonhaltungen geschieht, bedeutet Mühe.

Meine Körperarbeit beabsichtigt das Gegenteil: tiefe Entspannung durch Loslassen, Harmonie von Körper und Geist, Leichtigkeit in der Bewegung.

In den freien, entspannten Bewegungen finden sich Anmut und Kraft ohne Anstrengung.

Der Erfolg beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz: Körper und Geist sind eins und beeinflussen sich gegenseitig. Unbewusst wissen wir, was uns gut tut. Unsere Sprache vermittelt es uns. Denken wir nur an Formulierungen wie:

  • Die Seele baumeln lassen
  • Die Dinge leichtnehmen
  • Etwas beflügelt uns

Ist es ein Wunder, wenn angesichts negativer Erfahrungen und Gefühle auch unsere Haltung niedergedrückt ist, unsere Muskeln sich verspannen und Schmerzen verursachen?

Der Geist beeinflusst den Körper und umgekehrt.

Diese Arbeit, die nach Milton Trager benannt bzw. entwickelt wurde,  nutzt diesen Umstand, löst Verspannungen auf sanfte Art und ersetzt das Negative in uns durch positive Körpererfahrungen. Das Geheimnis liegt in einem freien, leichten Körpergefühl, das die Praktikerin bzw. der Praktiker erlernt und mit einfühlsamer und direkter Berührung an den Klienten weitergibt. Das Ergebnis sind gefühlte, bewusste Bewegungen. Und mehr noch, sie schult Geist und Körper, sich wieder an das zu erinnern, was wir als Kinder in uns trugen:

Leichtigkeit

Irgendwie hat mich diese Art zu arbeiten 2003 angesprochen. Damals war Ostheopathie noch nicht weit in Deutschland verbreitet. Da ich ganz zu Beginn Physiotherapie lernen wollte, passt diese Arbeit gut zu mir. Menschen, Anatomie, Wissen weitergeben macht mir unendlich Freude. Mittlerweile kann ich aus einem großen Erfahrungstopf schöpfen. Das Beste ist, jeder Mensch ist anders, jede/r hat andere Erfahrungen und so wird diese Arbeit nie langweilig werden.

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